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Allgemein

Hat mein Gerät noch Garantie?

Alle SRLine Geräte haben einen Artikelaufkleber. Darin ist auch die Seriennummer (S/N) enthalten, mit der man das Produktionsdatum erkennen kann. Aufbau der Seriennummer:

  • 11: Die ersten zwei Zahlen kennzeichnen das Jahr, also 2011
  • 25: Die nächsten zwei Zahlen kennzeichnen die Kalenderwoche, also KW 25
  • 23740: Kennzeichnet eine fortlaufende Nummer.

 

Prinzipiell haben alle Geräte eine 12 monatige Gewährleistung.
(Achtung: bis 2009 war das Jahr 1-stellig!)
Außerhalb der Gewährleistungsfrist testen wir das Gerät und erstellen auf Basis der Ergebnisse einen Kostenvoranschlag.

Lüfterlos?

Zur Steigerung der MTBF und um mögliche Hitzestaus zu vermeiden, werden in speziellen Fällen Lüfter eingesetzt.

Hierzu haben wir uns für bewährte Axiallüfter mit zweiphasigem Halbwellenantrieb und Magnetic-Levitation-System sowie Vapo-Lager entschieden. Diese ist für hohe Laufruhe und lange Standzeiten konzipiert. Weitere Vorzüge dieser Lüfter sind die hohe Luftleistung und der recht niedrige Geräuschpegel. Zudem eignen sich diese Lüfter mit magnetische Lagersystem einen Einsatz in den verschiedensten Richtungen ohne Einschränkungen.

Outdoor

An Monitore / Displays welche „draußen" einsetzbar sein sollen, werden hohe Anforderungen an Ablesbarkeit (Tageslichttauglich), Temperatur, Dichtigkeit, Vandalismus- und UV-Strahlungsschutz gestellt. Der Einsatz erfolgt letztendlich bei Sonne, Regen, Schnee usw.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß bei Anwendungen mit direkter Sonneneinstrahlung auf das Display ein Mindestabstand von 6-10 mm zwischen Schutzglas/Touchscreen und dem Display eingehalten werden muß.

Desweiteren muß eine Durchlüftung dieses Zwischenraumes mittels eines z.B. kleinen Ventilators erfolgen.

Ein UV-Filter ist ebenfalls vorzusehen, da sonst durch die Sonnenstrahlung Schäden am Display auftreten können.

Die Einbauhinweise für Touchscreens ist zwingend zu beachten.


Betrieb von TFT-Monitoren / PC's im Outdoor Bereich

Generell ist eine Überdachung empfehlenswert, da dadurch Regen, Schnee, Sonne weitestgehend vom Display/Touchscreen fern gehalten wird und eine sicherere, langlebigere Nutzung erreicht wird. Außerdem ist eine wesentlich höhere Nutzungsbereitschaft eines Anwenders gegeben, da z.B. die Ablesbarkeit vom Display bei Sonne verbessert wird.

Für einen ausreichenden Schutz vor zu hoher Luftfeuchtigkeit, Hitze und Kälte ist kundenseitig zu sorgen; bei Nichtbeachtung kann keine Garantie durch uns übernommen werden.

TFT / Touch reinigen

Problem & Lösung: Alle Flachbildschirme (TFT-Monitore und LCD-Monitore) sowie entspiegelte Glasscheiben sind mit einer empfindlichen Beschichtung versehen, die durch herkömmliche Haushalts- und Glasreiniger zerstört wird. Die Folge : Ihr Monitor erblindet, das Bild wird trüb und verliert an Brillanz. Um eventuelle Garantieansprüche nicht durch unsachgemäßes Reinigen Ihres Flachbildschirmes zu verlieren, verwenden Sie - wie wir - für Displays und Touchscreen eine Mischung aus 50% Isopropanol und 50% destillierten Wasser.

Die Oberfläche von LCD-Displays bestehen aus einem relativ weichen Kunststoff und kann daher leicht zerkratzen. Die meisten Flachbildschirme sind zudem mit einer Antireflex-Beschichtung vergütet, welche durch unsachgemässe Reinigung ebenfalls beschädigt werden kann (z.B. Abkratzen von Schmutz mit dem Bleistift oder Schraubenzieher, durch scharfe Reinigungsmittel etc.). Wasser sollte nicht verwendet werden, um die Entstehung von Blindstellen zu vermeiden.

Bei der Reinigung muss ihr TFT /LCD ausgeschaltet und abgekühlt sein (Netzstecker ziehen). Den flüssigen Reiniger auf ein weiches Tuch aufsprühen (fusselfreies Tuch – z.B. Kimberly-Clark professional Präzisionswischtücher 75512) und reinigen damit kreisförmig von innen nach außen. Bei starker Verschmutzung bitte Vorgang gegebenenfalls wiederholen. Wichtig: Es darf kein zu starker Druck auf die Oberfläche ausgeübt werden, das sonst durch Staubkörnchen Kratzer entstehen können.

Keinesfalls dürfen Lösungsmittel wie Brennspiritus, Benzin, Azeton, Aethyl-Alkohol (=normaler Alkohol) verwendet werden.

Pixelgröße berechnen

online-Rechner für Bildschirmgrößen

  • Pixel Size Calculator.
  • errechnet aus Auflösung und Diagonale die Bildschirmabmessungen, Pixelgröße, Pixeldichte in dpi und das Seitenverhältnis
  • PX CALC
  • errechnet aus Auflösung und Diagonale die Bildschirmabmessungen, Pixelgröße Pixeldichte in dpi und das Seitenverhältnis

Diese Liste wird nicht mehr aktualisiert. Daher kann es vorkommen, dass einzelne Links nicht mehr funktionieren. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

Keylock

Mit Drücken der SELECT-Taste für ca. 5-6 sec. der OSD-Menüleiste wird die Tastatursperre ein- bzw. ausgeschaltet. (gilt nur für Videomonitore TFT8)

LCD

DVI/HDMI-Leitungslänge

Die maximale DVI/HDMI-Leitungslänge von Grafikkarte bis zum Monitor sollte 5 m nicht überschreiten. Darüberhinaus sollte mit DVI/HDMI-Verstärkern gearbeitet werden.

Die Signalübertragung eines 10 m langen DVI/HDMI Kabels bei SXGA ( CLK= 54MHZ ) ist grenzwertig ist. Aufgrund von Leitungsverlusten, Fehlanpassungen und Reflektionen, die zwangsläufig bei dieser Kabellänge auftreten, kann eine fehlerfreie Signalübertragung und damit die Funktion der Monitore nicht mehr garantiert werden.

Die tatsächlich mögliche Kabellänge hängt von der Kabel- und der Steckerqualität sowie von der Bildauflösung (Pixelanzahl) ab – je höher die Auflösung, desto höher wird die Bandbreite und umso kritischer werden die Kabellängen.

Kein Bild

  • Kabel am Gerät korrekt angeschlossen?
  • Versorgungsspannung eingeschaltet?
  • Helligkeit nicht auf Minimum?
  • + und – während des Einschaltens (Menü INIT ALL aktivieren) drücken, damit ein Factory-Reset durchgeführt wird

Monitor pfeift bzw. summt

Bedingt durch die Umstellung auf Netzteile mit Green-Mode kann es zu Pfeifgeräusche im Leerlauf kommen.

Es ist richtig dass die ECS100 im Leerlauf gegenüber den ECM100 (Vorgängerversion ohne Green Mode) ein erhöhtes Geräuschpotential haben. Das liegt an dem hier verwendetem "green" PWM IC welches um die max. Leerlaufstromaufnahme von 0,5W zu kommen in einen intermittierenden Pulsbetieb übergeht welcher dann über den Trafo hörbar wird.

Das ECS65 (Alternative zum ECS100) benützt ein anderes Steuer-IC als die ECS100, hier fällt die Geräuschentwicklung im unteren Lastbereich deutlich geringer aus.
Leider ist eine 100%ige Beseitigung nicht möglich.

Das auch dieses IC um die Vorgaben der Leistungsaufnahme im Leerlauf einzuhalten in den Pulse Skip Mode geht , d.h. hier wird nicht mehr mit der vollen Schaltfrequenz geschaltet sondern mit einer deutlich geringeren Frequenz, damit läuft das Netzteil nur noch mit minimalstem Eigenverbrauch leider aber mit gewisser Geräuschentwicklung da die Schaltfrequenz in den Hörbereich rutscht.

Pixelfehler

Pixelfehler bei LCD-Displays / ISO 13406-2

Da sich die Technologie der LCD-Displays von Grund auf von der des Röhrenmonitors unterscheidet, ergeben sich hier für den Anwender und für den Service neue, den Flachbildschirmen entsprechende Bedingungen. Ein LCD-Display erzeugt immer ein gestochen scharfes Bild. Wichtige Voraussetzungen sind jedoch einige Einstellungen am Gerät. Ein viel diskutiertes Thema bei Flachbildschirmen ist immer wieder die Toleranz bei Pixelfehlern. Herstellungsbedingt lassen sich Pixelfehler nie ganz vermeiden. Hier besteht auch Einigkeit bei allen namhaften Monitorherstellern. In der Fachpresse wird vielfach darüber geschrieben; die Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass bei Kunden oft Unklarheiten vorhanden sind. Der Hauptbestandteil eines LCD-Displays ist das LCD - Panel. Bisher ist jeder Monitorhersteller von den Toleranzangaben des Panel-Herstellers abhängig gewesen und hat jeweils eine eigene Definition zum Thema „fehlerhafte Pixel“ erstellt. Hier soll nun die neue internationale Norm ISO 13406-2 für Klarheit sorgen. Diese Norm wurde in Zusammenarbeit von Monitorherstellern, Panel-Herstellern sowie einiger Fachabteilungen, z.B. des TÜV Rheinland, erarbeitet. Die Pixelfehler sind nur ein kleiner Teil der zahlreichen Anforderungen an LCD - Displays, welche die ISO 13406-2 regelt; gerade dieser Part ist jedoch bei den Herstellern auf großes Interesse gestoßen. Die ISO 13406-2 teilt die Displays in Klassen ein. Der Klasse I sollen LCDs angehören, die keinen Pixelfehler aufweisen; in der Klasse II sind je nach Position und Farbe bis zu 5 Pixelfehler je Million vorhandener Pixel möglich. Eine reine Herstellung von Panels der Klasse I ist nicht möglich. Wollte ein Hersteller einen solchen Flachbildschirm anbieten, setzt das zwangsläufig eine „Handverlesung“ bei der Produktion von Panels voraus. Weiter würde ein erheblicher Aufwand für den Transport und die Bevorratung von Austauschgeräten notwendig sein. Die Preise für ein solches Display würden dementsprechend ein Vielfaches von denen eines „Standarddisplay“ betragen. Ein weiterer Nachteil einer solchen „Handverlesung“ wäre, dass alle Displays ab der (Standard-) Klasse II grundsätzlich mindestens einen Pixelfehler hätten! Die Wortmann AG passt sich daher fast allen namhaften Monitorherstellern an und bietet Displays ohne richtige Unterteilung in die ISO-Klassen an. Sie müssen mindestens der Klasse II entsprechen.

 

Spezifikationen / Toleranzen bei LCD-Displays

Ein 15“-XGA-Display z.B. besteht aus 1024 horizontalen mal 768 vertikalen Bildpunkten (Pixel à picture element). Jeder einzelne Pixel setzt sich wiederum aus 3 Sub - Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen. D.h. das genannte Display besteht aus insgesamt 1024 x 768 x 3 = 2 359 296 Sub - Pixeln. Schon der Ausfall eines einzigen Transistors (Sub-Pixel) macht sich durch einen Pixelfehler bemerkbar. Aufgrund dieser hohen Anzahl von Transistoren und der daraus resultierenden Anforderung an das Glas-Substrat und die Prozessqualität sind Pixelfehler kaum auszuschließen. Daher gilt für die Displays unten stehende Definition, die sich aus der Klasse II der ISO 13406-2 ableitet. Bei Unterschreitung der zulässigen Anzahl defekter Pixel liegt kein reklamationsfähiger „Defekt“ vor.

Bezogen auf jeweils eine Million vorhandener Pixel sind folgende Pixelfehler zulässig:

  • Max. 5 helle oder dunkle Sub-Pixel
  • Max. 2 defekte Pixel (2 od. 3 verbundene defekte Sub-Pixel direkt aneinander)
  • Max. 2 verbundene defekte Sub-Pixel in je einem „Cluster“ (Bereich von 5 x 5 Pixel)

Sonnenlichttauglich Indoor/Outdoor

Monitore für Anwendungen mit sehr lichtstarker Umgebung.

Im Innenbereich z.B. bei Studios mit sehr starker Beleuchtung werden vorzugsweise High-Brightness Monitore verwendet. Helligkeit > 1000 cd/m².

Im Outdoorbereich und bei direkter Sonnenlichteinstrahlung entwickeln die transflektiven Displays dagegen immer gleichbleibenden Kontrast. Von Nachteil ist allerdings, dass die Bildqualität prinzipbedingt variiert.

Bei High-Brightness-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung bleibt die Bildqualität dagegen immer gleich.

Dabei unbedingt einen UV-Filter zur Vermeidung eines Hitzestaus verwenden. In Verbiindung mit LED-Backlight und eines automatischen Lichtsensors erreicht man eine optimale Bilddarstellung.

 

schlechte Bildqualität

Die optimale Darstellung wird bei LCD-Displays nur bei der maximalen Auflösung (native) skaliert wiedergegeben.

Wird dagegen eine größere oder geringere Auflösung verwendet, wird das Bild interpoliert auf die volle Display-Fläche ausgegeben, was zu Einbußen der Bildqualität führen kann (Stichwort: 1/2 oder 1/4 Pixel).

24/7 Betrieb

*Mit 24/7 gekennzeichnete Geräte sind, entsprechende Umweltbedingungen, Inhalte und Inhaltswechsel vorausgesetzt, für den Dauergebrauch (24 Stunden täglich) geeignet. Die genauen Nutzungsbedingungen entnehmen Sie jedoch bitte den Bedienungsanweisungen im Handbuch von SR SYSTEM-ELEKTRONIK .
Die Anzeige eines Standbildes über einen längeren Zeitraum kann zu Image-Sticking-Problemen führen.

Beim Dauereinsatz des TFTs ist eine Refresh-Zeit erforderlich. Nach einer statischen Anzeige von 5 Minuten sind 10 Sekunden bewegtes Bild zu erzeugen. Von Zeit zu Zeit sollten sich der Hintergrund und die Zeichen (Bild bzw. Farbe) ändern. Die Kombination aus Hintergrund und Charakter mit großer unterschiedlicher Leuchtkraft ist zu vermeiden. Bitte übernehmen Sie nach langen Zeitanzeigen in regelmäßigen Abständen eine der folgenden Aktionen: Bildschirmschoner (Bewegtbild oder schwarzes Muster) oder ausschalten des Systems für eine Weile.

Touch

Multi-Displays mit PCAP

Auch mit PCAP kann man mehrere Touchmonitore einzeln einstellen und kalibrieren.

Anleitung s. hier -> klick

PCAP für Windows 7 / XP

Als Ersatz für kapazitive Single-Touch werden auch PCAP eingesetzt. Diese werden als HID-Maus erkannt und funktionieren sonst ohne zusätzlich Treiber. Erst ab Windows 10 werden PCAP als MultiTouch erkannt.

Touch reinigen
Daten zur chemischen Beständigkeit - Oberfläche

MultiTouch

Neben Single- und Dual-Touch gibt es auch MultiTouch Bedienung (2/4 oder 10-Finger).

Ölnebel, Pharma, Lebensmittel

Resistive Touch bieten den Schutz in den strengsten Hygieneanforderungen wie in Bereichen der Lebensmittelproduktion, Chemie und Pharmaindustrie sowie Ölnebel oder Strahlwasser.

PCAP Handschuh-Bedienung

Finger, Latex (Medizin/ Lebensmittel)-Handschuhe oder leitfähige Stifte

Da das elektrische Feld projiziert-kapazitiver Touch (PCAP) über die Glasabdeckung hinaus ragt, ist eine Berührung mit bloßen Fingern oder Handschuhen sowie mit leitfähigen Stiften möglich. Diese Touch-Systeme können so ausgelegt werden, dass sie sowohl Berührungen mit bloßen Fingern als auch mit dicken Winterhandschuhen erkennen können. Daneben gibt es auch kommerziell leitfähige Stifte (z.B. Bamboo) für Smartphones, die nach diesem System funktionieren.

Material und Dicke des Handschuhs: Nitril (0,15 mm), Baumwolle (0,31 mm), CPE (0,03 mm), PVC (0,12 mm)

Bildschirm-Tastatur

Wenn die Schaltfläche Bildschirmtastatur nicht angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste oder tippen und halten Sie und wählen Sie Bildschirmtastatur anzeigen ein.

Touch reagiert nicht mehr

Wenn man den Energiesparmodus eingeschaltet hat, dass der Monitor abschaltet , darf der USB-Sparmodus nicht aktiviert sein.

Zu finden unter Windows -> Erweiterte Energie-Einstellungen -> erweiterte Einstellungen -> selektive USB-Einstellungen.

Resistive Touch-Sensoren:

  • Bedienung mit Finger, Stift, Handschuhen usw. möglich
  • Oberfläche aus gehärtetem Polystrol

Kapazitive Touch-Sensoren:

  • Bedienung nur durch die Hand/ Finger
  • Glasoberfläche unempfindlich gegenüber Kratzer und Chemikalien

USB Leitungslänge

Maximallänge für USB-Kabelverbindungen ist 5 m.

Bei größeren Längen ist ein USB-Hub (Verstärker) zu verwenden.
Im Einzelfall beim Hersteller nachfragen, ob dieser auch für Touch geeignet ist.
Extender wie z.B. VGAUSB150 und auch andere KVM können kein USB Signal (was für Touch notwendig ist).

Nur Maus und Tastatur kann über solche KVM übertragen werden. Wenn ein Touch benötigt wird soll ein reiner USB Extender verwendet werden (Art. Nr. 12041100). Wenn man also Bild und Touch verwenden will muss man zwei Extender mit zweit Cat-Kabeln benutzen.

Glas

Glas reinigen

Interferenzoptisch entspiegeltes Glas

Zur Reinigung von entspiegelten Oberflächen eignen sich:
Saubere Hilfsmittel:

  • Lappen
  • Fensterleder
  • Schwamm
  • Abstreifer
  • Wasser
  • Neutrale Netzmittel (nachfolgend einige Beispiele):
  • Mr.Propper
  • Pril
  • Ajax Glasrein
  • Sidolin
  • Glasreiniger
  • Spiritus

Diese Liste stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar. Andere Putzmittel sind ggf. gesondert zu prüfen und freizugeben. Ein fachgerechtes Reinigen wird vorausgesetzt (viel Flüssigkeit verwenden, vermeiden von hoher Anpresskraft (kein Quietschen), grobe Partikel und Verunreinigungen vorsichtig entfernen, Glasscheibe von innen nach außen wischen).

 

NICHT zur Reinigung von entspiegelten Oberflächen eignen sich:

  • Stark alkalische Waschlaugen
  • Säuren (z.B.Flusssäure)
  • Fluoridhaltige Reinigungsmittel
  • Ammoniakhaltige Reinigungsmittel
  • Grobe Reinigungsmittel z. B. Scheuermittel
  • Stahlwolle
  • Scheuerschwämme
  • Klingen
  • Stoffe mit eingewebten Metallfäden
  • Lösungsmittel: z. B. Spiritus
  • Aceton
  • Trichloraethylen
  • Nitroverdünnung
  • Waschbenzin

Spezifikation des hier verwendeten Glas (Conturan AntiReflex (Grünglas) 1-seitig, interferenzoptisch entspiegelt CONTURAN Standard)

Glasoberfläche spiegelt

Sonnen- oder Kunstlicht, das von Glas reflektiert wird, kann unsere Sicht erheblich einschränken und birgt zudem ein hohes Gefahrenpotential. Mit dem bei uns verwendeten Glasscheiben aus CONTURAN® ist der totale Durchblick und damit die uneingeschränkte Sicht aufs Wesentliche garantiert. CONTURAN® hat sich bereits bei Anzeigetafelabdeckungen, Zugzielanzeigetafeln, Computer- und TV-Vorsatzscheiben und vielem mehr bewährt. Grundsätzlich kann CONTURAN® überall dort eingesetzt werden, wo Spiegelungen stören. Es handelt sich dabei um ein beidseitig, optisch entspiegeltes Glas mit Entspiegelungsfarbe: grün 1.1. Die Transmission ist dabei 92% oder besser. Die optimierte grüne Restreflexionsfarbe, ist deutlich farbneutral. Dadurch erhalten Sie weiterhin eine sehr geringe Restreflexion von unter 1% und gleichzeitig einen neutralen Look des Glases aufgrund der optimierten Restreflexionsfarbe.

Im Gegensatz zu chemisch aufgerauhten Gläsern wird dabei der Entspiegelungseffekt erst bei aktivem Bild wirksam. Bei chemisch behandelten Glasscheiben bewirkt die Aufrauhung ein etwas unscharfes Bild. Chemisch entspiegelte Gläser werden an einer Oberfläche leicht aufgerauht. Diese preiswerte Entspiegelung ist für den rauhen industriellen Einsatz geeignet. Für die optische Entspiegelung werden auf beiden Oberflächen aktive Schichten aufgedampft, ähnlich der Vergütung von Brillengläsern. Diese Scheibe erzeugt brilliante Bilder, ist aber empfindlich gegen Fingerabdrücke oder mechanische Belastung. Die Technologie der optischen Entspiegelung: Ein spezielles Tauchverfahren, bei dem Metalloxid-Schichten, die den Entspiegelungseffekt bewirken, auf das Floatglas aufgezogen und eingebrannt werden.


Die Basisvorteile:

  • Reduzierung störender Reflexionen
  • Gute Durchsicht auf schwach beleuchtete Elemente
  • Hohe Transmission, erhöhter Kontrast
  • Chemische Beständigkeit und Abriebfestigkeit
  • Problemlose Reinigung

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