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FAQ

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AllgemeinesLCDTouch
Glasoberfläche spiegelt

Sonnen- oder Kunstlicht, das von Glas reflektiert wird, kann unsere Sicht erheblich einschränken und birgt zudem ein hohes Gefahrenpotential. Mit dem bei uns verwendeten Glasscheiben aus CONTURAN® ist der totale Durchblick und damit die uneingeschränkte Sicht aufs Wesentliche garantiert. CONTURAN® hat sich bereits bei Anzeigetafelabdeckungen, Zugzielanzeigetafeln, Computer- und TV-Vorsatzscheiben und vielem mehr bewährt. Grundsätzlich kann CONTURAN® überall dort eingesetzt werden, wo Spiegelungen stören. Es handelt sich dabei um ein beidseitig, optisch entspiegeltes Glas mit Entspiegelungsfarbe: grün 1.1. Die Transmission ist dabei 92% oder besser. Die optimierte grüne Restreflexionsfarbe, ist deutlich farbneutral. Dadurch erhalten Sie weiterhin eine sehr geringe Restreflexion von unter 1% und gleichzeitig einen neutralen Look des Glases aufgrund der optimierten Restreflexionsfarbe.
Im Gegensatz zu chemisch aufgerauhten Gläsern wird dabei der Entspiegelungseffekt erst bei aktivem Bild wirksam. Bei chemisch behandelten Glasscheiben bewirkt die Aufrauhung ein etwas unscharfes Bild. Chemisch entspiegelte Gläser werden an einer Oberfläche leicht aufgerauht. Diese preiswerte Entspiegelung ist für den rauhen industriellen Einsatz geeignet. Für die optische Entspiegelung werden auf beiden Oberflächen aktive Schichten aufgedampft, ähnlich der Vergütung von Brillengläsern. Diese Scheibe erzeugt brilliante Bilder, ist aber empfindlich gegen Fingerabdrücke oder mechanische Belastung. Die Technologie der optischen Entspiegelung: Ein spezielles Tauchverfahren, bei dem Metalloxid-Schichten, die den Entspiegelungseffekt bewirken, auf das Floatglas aufgezogen und eingebrannt werden. Die Basisvorteile:

♦ Reduzierung störender Reflexionen
♦ Gute Durchsicht auf schwach beleuchtete Elemente
♦ Hohe Transmission, erhöhter Kontrast 
♦ Chemische Beständigkeit und Abriebfestigkeit
♦ Problemlose Reinigung

Hat mein Gerät noch Garantie?

Alle SRLine Geräte haben einen Artikelaufkleber.
Darin ist auch die Seriennummer (S/N) enthalten, 
mit der man das Produktionsdatum erkennen kann.

Aufbau der Seriennummer:

11: Die ersten zwei Zahlen kennzeichnen das Jahr, also 2011
25: Die nächsten zwei Zahlen kennzeichnen die Kalenderwoche, also KW 25
23740: Kennzeichnet eine fortlaufende Nummer.

Prinzipiell haben alle Geräte eine 12 monatige Gewährleistung.

(Achtung: bis 2009 war das Jahr 1-stellig!)

Lüfterlos?

Zur Steigerung der MTBF und um mögliche Hitzestaus zu vermeiden, werden in speziellen Fällen Lüfter eingesetzt.

Hierzu haben wir uns für bewährte Axiallüfter mit zweiphasigem Halbwellenantrieb und Magnetic-Levitation-System sowie Vapo-Lager entschieden. Diese ist für hohe Laufruhe und lange Standzeiten konzipiert. Weitere Vorzüge dieser Lüfter sind die hohe Luftleistung und der recht niedrige Geräuschpegel. Zudem eignen sich diese Lüfter mit magnetische Lagersystem  einen Einsatz in den verschiedensten Richtungen ohne Einschränkungen.

TFT / Touch reinigen

Problem & Lösung: Alle Flachbildschirme (TFT-Monitore und LCD-Monitore) sowie entspiegelte Glasscheiben sind mit einer empfindlichen Beschichtung versehen, die durch herkömmliche Haushalts- und Glasreiniger zerstört wird. Die Folge : Ihr Monitor erblindet, das Bild wird trüb und verliert an Brillanz. Um eventuelle Garantieansprüche nicht durch unsachgemäßes Reinigen Ihres Flachbildschirmes zu verlieren, verwenden Sie - wie wir - für Displays und Touchscreen eine Mischung aus 50% Isopropanol und 50% destillierten Wasser.
Die Oberfläche von LCD-Displays bestehen aus einem relativ weichen Kunststoff und kann daher leicht zerkratzen. Die meisten Flachbildschirme sind zudem mit einer Antireflex-Beschichtung vergütet, welche durch unsachgemässe Reinigung ebenfalls beschädigt werden kann (z.B. Abkratzen von Schmutz mit dem Bleistift oder Schraubenzieher, durch scharfe Reinigungsmittel etc.). Wasser sollte nicht verwendet werden, um die Entstehung von Blindstellen zu vermeiden.
Bei der Reinigung muss ihr TFT /LCD ausgeschaltet und abgekühlt sein (Netzstecker ziehen). Den flüssigen Reiniger auf ein weiches Tuch aufsprühen (fusselfreies Tuch – z.B. Kimberly-Clark professional Präzisionswischtücher 75512) und reinigen damit kreisförmig von innen nach außen. Bei starker Verschmutzung bitte Vorgang gegebenenfalls wiederholen. Wichtig: Es darf kein zu starker Druck auf die Oberfläche ausgeübt werden, das sonst durch Staubkörnchen Kratzer entstehen können.
Keinesfalls dürfen Lösungsmittel wie Brennspiritus, Benzin, Azeton, Aethyl-Alkohol (=normaler Alkohol) verwendet werden.

DVI-Leitungslänge

Die maximale DVI-Leitungslänge von Grafikkarte bis zum Monitor sollte 5 m nicht überschreiten. Darüberhinaus sollte mit DVI-Verstärkern gearbeitet werden.
Die Signalübertragung eines 10m langen DVI Kabels bei SXGA ( CLK= 54MHZ ) ist grenzwertig ist. Aufgrund von Leitungsverlusten, Fehlanpassungen und Reflektionen, die zwangsläufig bei dieser Kabellänge auftreten, kann eine fehlerfreie Signalübertragung und damit die Funktion der Monitore nicht mehr garantiert werden.

kein Bild

- Kabel am Gerät korrekt angeschlossen?
- Versorgungsspannung eingeschaltet?
- Helligkeit nicht auf Minimum?
- + und – während des Einschaltens (Menü INIT ALL aktivieren) drücken, damit ein Factory-Reset durchgeführt wird

Pixelfehler

Pixelfehler bei LCD-Displays / ISO 13406-2

Da sich die Technologie der LCD-Displays von Grund auf von der des Röhrenmonitors unterscheidet, ergeben sich hier für den Anwender und für den Service neue, den Flachbildschirmen entsprechende Bedingungen. Ein LCD-Display erzeugt immer ein gestochen scharfes Bild. Wichtige Voraussetzungen sind jedoch einige Einstellungen am Gerät. Ein viel diskutiertes Thema bei Flachbildschirmen ist immer wieder die Toleranz bei Pixelfehlern. Herstellungsbedingt lassen sich Pixelfehler nie ganz vermeiden. Hier besteht auch Einigkeit bei allen namhaften Monitorherstellern. In der Fachpresse wird vielfach darüber geschrieben; die Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass bei Kunden oft Unklarheiten vorhanden sind. Der Hauptbestandteil eines LCD-Displays ist das LCD - Panel. Bisher ist jeder Monitorhersteller von den Toleranzangaben des Panel-Herstellers abhängig gewesen und hat jeweils eine eigene Definition zum Thema „fehlerhafte Pixel“ erstellt. Hier soll nun die neue internationale Norm ISO 13406-2 für Klarheit sorgen. Diese Norm wurde in Zusammenarbeit von Monitorherstellern, Panel-Herstellern sowie einiger Fachabteilungen, z.B. des TÜV Rheinland, erarbeitet. Die Pixelfehler sind nur ein kleiner Teil der zahlreichen Anforderungen an LCD - Displays, welche die ISO 13406-2 regelt; gerade dieser Part ist jedoch bei den Herstellern auf großes Interesse ge-stoßen. Die ISO 13406-2 teilt die Displays in Klassen ein. Der Klasse I sollen LCDs angehören, die keinen Pixelfehler aufweisen; in der Klasse II sind je nach Position und Farbe bis zu 5 Pixelfehler je Million vorhandener Pixel möglich. Eine reine Herstellung von Panels der Klasse I ist nicht möglich. Wollte ein Hersteller einen solchen Flachbildschirm anbieten, setzt das zwangsläufig eine „Handverlesung“ bei der Produktion von Panels voraus. Weiter würde ein erheblicher Aufwand für den Transport und die Bevorratung von Austauschgeräten notwendig sein. Die Preise für ein solches Display würden dementsprechend ein Vielfaches von denen eines „Standarddisplay“ betragen. Ein weiterer Nachteil einer solchen „Handverlesung“ wäre, dass alle Displays ab der (Standard-) Klasse II grundsätzlich mindestens einen Pixelfehler hätten! Die Wortmann AG passt sich daher fast allen namhaften Monitorherstellern an und bietet Displays ohne richtige Unterteilung in die ISO-Klassen an. Sie müssen mindestens der Klasse II entsprechen.

Spezifikationen / Toleranzen bei LCD-Displays
Ein 15“-XGA-Display z.B. besteht aus 1024 horizontalen mal 768 vertikalen Bildpunkten (Pixel à picture element). Jeder einzelne Pixel setzt sich wiederum aus 3 Sub - Pixeln mit je einer Grundfarbe (Rot, Grün, Blau) zusammen. D.h. das genannte Display besteht aus insgesamt 1024 x 768 x 3 = 2 359 296 Sub - Pixeln. Schon der Ausfall eines einzigen Transistors (Sub-Pixel) macht sich durch einen Pixelfehler be-merkbar. Aufgrund dieser hohen Anzahl von Transistoren und der daraus resultierenden Anforderung an das Glas-Substrat und die Prozeßqualität sind Pixelfehler kaum auszuschließen. Daher gilt für die Displays unten stehende Definition, die sich aus der Klasse II der ISO 13406-2 ableitet. Bei Unterschreitung der zulässigen Anzahl defekter Pixel liegt kein reklamationsfähiger „Defekt“ vor.

Bezogen auf jeweils eine Million vorhandener Pixel sind folgende Pixelfehler zulässig:
• Max. 5 helle oder dunkle Sub-Pixel
• Max. 2 defekte Pixel (2 od. 3 verbundene defekte Sub-Pixel direkt aneinander)
• Max. 2 verbundene defekte Sub-Pixel in je einem „Cluster“ (Bereich von 5 x 5 Pixel)

Sonnenlichttaugliche Monitore

Monitore für Anwendungen mit sehr lichtstarker Umgebung.
Im Innenbereich z.B. bei Studios mit sehr starker Beleuchtung werden vorzugsweise High-Brightness Monitore verwendet. Helligkeit > 1000 cd/m².
Im Outdoorbereich und bei direkter Sonnenlichteinstrahlung entwickeln die transflektiven Displays immer gleichbleibenden Kontrast. Dabei unbedingt einen UV-Filter zur Vermeidung eines Hitzestaus verwenden.
In Verbiindung mit LED-Backlight und eines automatischen Lichtsensors erreicht man eine optimale Bilddarstellung.

Login mit virtueller Tastatur
Wenn man eine virtuelle Tastatur nutzt, wie kann man sich dann beim Booten unter Windows am Rechner anmelden?
Windows 7
http://www.softwareok.com/?seite=faq-Win-7&faq=22

Windows XP
http://www.ehow.com/how_6362569_use-virtual-keyboard-log-xp.html

Tastatur-Emulator

In der TouchWare ist kein Tastatur-Emulator enthalten.
Unter Windows 7 gibt es ein virtuelles Keyboard-Tool.
Bei älteren Betriebssystemen kann nur auf Third-Party Produkte verwiesen werden, z.B. VIRTKB32 (www.banksoft.hu/en/touchscreen/kiosk_softwares/virtual_keybord) oder tbkey.

s. techn. Infos

Unterschied resisitiv - kapazitiv Touch?

Resistive Touch-Sensoren:
- Bedienung mit Finger, Stift, Handschuhen usw. möglich
- Oberfläche aus gehärtetem Polystrol

Kapazitive Touch-Sensoren:
- Bedienung nur durch die Hand/ Finger
- Glasoberfläche unempfindlich gegenüber Kratzer und Chemikalien

USB Leitungslänge

Maximallänge für USB-Kabelverbindungen ist 5 m.
Bei größeren Längen ist ein USB-Hub (Verstärker) zu verwenden.
Im Einzelfall beim Hersteller nachfragen, ob dieser auch für Touch geeignet ist.

Windows NT4.0 und USB-Touch?

Die Touch-Hersteller bieten zwar Touch-Treiber für verschiedene Betriebssysteme, wie auch Windows NT, an, jedoch unterstützt Microsoft auf Windows NT 4.0 kein USB.

Als Lösung empfehlen wir den Einsatz eines Touch mit serieller Schnittstelle.

Merkzettel

Es befinden sich zur Zeit keine Produkte im Merkzettel.

Hotline

07728-92 680
info@sr-line.com

Service

RMA - Service
FAQ - Tipps
Transportschaden

Referenzen


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