
Monitore für den Securitybereich mit Composite-Video Eingang/ BNC-AnschlussBNC-Anschluss
Ein Signal-Anschluß für Koaxial-Kabel, der so ausgelegt ist, daß Stecker und Buchse miteinander verbunden werden, indem der Stecker auf den Anschluß gesteckt und durch eine Drehung um 90° verriegelt wird. Bei BNC-Verbindungen wird jedes RGB-Farbsignal separat durch ein eigenes Kabel übertragen. Zusätzlich werden die Synchronsignale H+V separat geliefert oder gemischt (Composite Sync).
Anmerkungen
Koaxial-Kabel wurden entwickelt, um die elektrischen und HF-Störungen, die von Kabeln ausgehen, auf ein Mindestmaß zu reduzieren und das im Kabel selbst transportierte Signal gegen die Auswirkungen von HF-Störungen abzuschirmen.
. Sämtliche gängigen Systemstandards für Farb- und S/W Signale (F-BASF-BAS
Farb-Austast-Signal Das BAS-Signal wird beim Fernsehen mit einem einseitenbandmodulierten Träger übertragen; der Ton mit ein oder zwei FM-Trägern neben dran. Bei Videogeräten liegt das BAS-Signal meist mit einer Amplitude von1Vss und am Ausgang und wird ebenso am Eingang erwartet. Die verwendete Impedanz ist üblicherweise 75 Ohm. Das Farbsignal kann enthalten sein (dann spricht man von einem FBAS-Signal) oder -- insbesonderebei S-VHS- und Hi-8-Geräten -- ein separates Signal sein. Das folgende Diagramm zeigt das in der CCIR-Norm festgelegte Format eines (F)BAS-Signals:
Wie man sieht, haben PAL/CCIR Signale eine Bildfrequenz von 50Hz und eine Zeilenfrequenz von 15625 Hz. Eine Bildzeile besteht aus dem Austastimpuls und dem Bildinhalt. Der untere Wert des Bildinhaltes entspricht der weißen Farbe und darf nicht unter 10% liegen, weil sonst beim Differenztonverfahren kein Ton mehr vorhanden ist.
Eine Pixelauflösung vergleichbar der bei Computer Grafikkarten kann man bei analoger Übertragung (Satellit, Kabel, etc.) nicht angeben - der Frequenzgang des Übertragungskanals ist hier maßgeblich - bei üblichen PAL-Übertragungen ist das obere Limit die Frequenz des Farbhilfsträgers, etwa 4.4 MHz. Mehr als etwa 4MHz läßt sich per FBAS/Composite Video nicht übertragen, im Überlappungsbereich kommt es zu den sog. CrossColour-Effekten. Nur aufwendige Kammfilterschaltungen vermeiden diesen Effekt weitgehend.
Wird das Farbsignal separat übertragen (S-Video bei S-VHS und Hi8), oder werden wie in der Profitechnik Farbkomponenten (Betacam, etc.) verwendet, kann der Frequenzgang auch weiter reichen (5-8 MHz typisch). Die vertikale Auflösung ist bei PAL/CCIR auf 625 Zeilen beschränkt. Durch technische Gegebenheiten (Bildaustastlücke, etc.) sind davon etwa 570 Zeilen nutzbar. Bei jedem Fernseher ist der sichtbare Bildausschnitt etwas unterschiedlich. Digitale Videogeräte tasten das analoge Bildsignal ab - hier hat sich die 4:2:2 Technik durchgesetzt (13.5/6.75/6.75MHz) für Luminanz und zwei Farbkomponenten. Daraus ergeben sich für digital arbeitende Geräte (Bildspeicher, FX, TBCs, etc.) 'typische' horizontale Auflösungen von 768 bzw. 720 Pixeln ('CCIR601'). Im 'digitalen' Fernsehzeitalter kann man also für PAL/CCIR Videosignale eine 'Auflösung' von 768*576 angeben.
und BAS) werden unterstützt und optimal umgesetzt! PAL/NTSC wird ebenfalls unterstützt.
Der CCTV wurde speziell auf die Anforderungen zur Übertragung sehr hochwertiger Video- und Fernsehbilder zugeschnitten, wie sie bei der Sicherheits- und Video-Überwachung zunehmend gefragt sind. Der VESA-Standard sorgt für problemloses Plug & Play während der Installation bei einer beliebigen Hardware-Umgebung.